Aquarium Fische: Die Auswahl von Fischen

Aquarium Fische

Ein mit hübschen Pflanzen und bunten Fischen bestücktes Aquarium ist in Ihren Wohnräumen der Hingucker. Jedoch muss ein Aquarium gut durchdacht werden, damit Sie lange Freude daran haben und Sie Ihr Ziel, einen der Natur nachempfundenen Lebensraum nachzustellen, erreichen können. Nicht jeder der unzähligen Sorten der Aquarium Fische verträgt sich mit anderen Arten seiner Gattung. Auch haben die Fische unterschiedliche Ansprüche an Wasserqualität, Fressgewohnheiten, Wassertemperatur und Beckengröße. Damit in Ihrem Aquarium das große Fischsterben nicht vorprogrammiert ist, sollten Sie sich sehr genau über Ihre künftigen Pfleglinge informieren.

Vergesellschaftung der Aquarium Fische

Das Wasser

Fische unterschiedlicher Herkunft benötigen unterschiedliche Wassertemperaturen. Beispielsweise benötigen die so beliebten Neonsalmler Temperaturen zwischen 20 bis 25 Grad Celsius, während der Papageienplaty bereits mit Temperaturen ab 15 Grad Celsius auskommt.

Auch wenn es sich bei dem Großteil der Aquarium Fische um Nachzuchten handelt, sollten sie nur in geeigneten Wasserwerten gehalten werden. Zu beachten ist der PH-Wert und der Wert von Karbonat- und Gesamthärte. Bei der artgerechten Fischhaltung werden keine Fische aus weichem und leicht saurem Wasser in hartem Wasser gehalten oder umgekehrt. Beispielsweise benötigen einige Malawisee-Buntbarsche einen PH-Wert von 8,3 und höher. Neon-Salmler gedeihen im Gegenzug nur bei PH-Werten zwischen 5 und 7.

Das Becken

Das Becken sollte auf die Größe des jeweiligen Fischbesatzes abgestimmt werden. Einige Saugmaul-Welse werden 28 cm groß und größer und passen daher nicht in ein 60-Liter-Aquarium. Aquarium Fische benötigen Platz zum Schwimmen und Versteckmöglichkeiten, um etwaigen Revierkämpfen aus dem Weg zu gehen. Im besten Fall werden Fische ausgesucht, die sich in allen Zonen – also am Bodengrund, in der Mitte und an der Oberfläche – bewegen. Das wirkt bei der Betrachtung besonders attraktiv.

Die Aquarium Fische

So unterschiedlich Aquarium Fische auch aussehen, so unterschiedlich können ihre Verhaltensweisen sein. Buntbarsche und Zwergbuntbarsche beziehen im Aquarium ein Revier und verteidigen dies auch. Kampffische sollten keinesfalls mit anderen Schleierflossen tragenden Fischen, wie beispielsweise einigen Guppy-Arten, vergesellschaftet werden. Sie beißen den kleineren Guppys in die Flossen.

Lebendgebährende Fische, also Guppys, Platys oder auch Black Mollys, zu pflegen ist sicherlich interessant. Doch gibt es viele Aquarienbewohner, die die Jungfische als Lebendnahrung betrachten. Die Jungfische benötigen also einen zusätzlichen Schutz, wie etwa ein einzuhängendes Aufzuchtsbecken, damit sie in Ruhe aufwachsen können.

Das Fressverhalten der Aquarienbewohner ist unterschiedlich. Viele Barscharten bevorzugen Lebendfutter oder rohes Fleisch. Ein Großteil der Fische kann mit Flocken-, Granulat- oder Tablettenfutter ernährt werden. Gerade in Bodennähe lebende Fische, beispielsweise Panzerwelse, bevorzugen pflanzenhaltige Futtertabletten auf dem Aquarienboden.

Fazit zum Thema Aquarium Fische

Vor der Anschaffung der Aquarium Fische sollten Informationen über Herkunft, Ansprüche und Verhalten eingeholt werden. Alle Tiere sollten die gleichen oder annähernd ähnliche Bedürfnisse haben. Im günstigsten Fall wird das Aquarium mit Fischen und Pflanzen aus einer Region bestückt. Dies könnte zum Beispiel ein Amazonas-Aquarium, ein Malawisee-Aquarium oder ein Barschbecken sein.

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